Jemens Nachrichtenagentur( SABA)
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Mehr als 273.000 Familien profitierten im 1. Halbjahr 2020 von humanitärer Hilfe

Mehr als 273.000 Familien profitierten im 1. Halbjahr 2020 von humanitärer Hilfe

[2020-12-01 18:03:29]


SANAA, 01.Dez. (Saba) - 273.384 Familien profitierten im ersten Halbjahr 2020 von humanitärer Hilfe in den Bezirken der Hauptstadt Sana'a, berichtete das Informationszentrum des Obersten Rates für die Verwaltung und Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (SCMCHA).

 

In einem Bericht eines Zentrums heißt es, dass die von internationalen und lokalen Organisationen in Abstimmung mit der SCMCHA geleistete Hilfe die Bereiche Ernährungssicherheit, Bildung, Gesundheit, Unterkunft, Schutz, wirtschaftliche Stärkung, Wasser, sanitäre Einrichtungen und andere Bereiche umfasste.

 

Es wurde darauf hingewiesen, dass die Gesamtzahl der bis letzten Juni in der Hauptstadt Sanaa registrierten Vertriebenen und Betroffenen 98.523 Familien, etwa 579.416 Personen, aus 19 Provinzen einschließlich der Hauptstadt erreichte.

 

Das Zentrum führte 214 Felduntersuchungen durch und registrierte 4.195 Vertriebene, Betroffene und andere Familien, die in den Bezirken der Hauptstadt verteilt waren, während 338 Familien Felduntersuchungen beantragten und 206 Vertriebene aus Hodeida am Hauptsitz der SCMCHA-Niederlassung in der Hauptstadt registriert wurden.

 

Das Zentrum stellte in seinem Bericht fest, dass die geleistete Hilfe im Rahmen von 21 Projekten erfolgt, die von internationalen Organisationen durchgeführt und unterentwickelt wurden, sowie von 58 Projekten, die von lokalen Organisationen in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Bildung, Unterkunft, Wasser, Umwelt, Schutz und Wirtschaft durchgeführt wurden und Ermächtigung.

 

Abdulwahab Sharafaddin, Direktor des SCMCHA-Rates in der Hauptstadt, wies auf die Herausforderungen hin, denen sich der humanitäre Sektor in der Hauptstadt gegenübersieht, insbesondere auf die zunehmende Zahl von Binnenvertriebenen angesichts der Knappheit an humanitärer Hilfe durch humanitäre Organisationen und Organisationen.

 

Sharafaddin stellte fest, dass einige WFP-Partner sich nicht an Aufzeichnungen und Vereinbarungen hielten und die Einstellung von Freiwilligen verzögerten. Er forderte die Geber und humanitären Organisationen auf, die Unterstützung und Unterstützung für vertriebene Familien zu erhöhen, um ihr Leiden angesichts der anhaltenden Aggression zu lindern.

 

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Ressource : Saba

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