Jemens Nachrichtenagentur( SABA)
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Außenministerium verurteilt die Wiederaufnahme der Waffenexporte in die Aggressionsländer

Außenministerium verurteilt die Wiederaufnahme der Waffenexporte in die Aggressionsländer

[2020-04-20 19:28:31]


SANAA, 20. April 2020 (Saba) - Das Außenministerium verurteilte heute die Wiederaufnahme des Verkaufs und Exports von Waffen in die von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geführten Aggressionsländer, nachdem diese aufgrund schwerwiegender Verstöße gegen das Völkerrecht und das internationale Menschenrechtsgesetz im Jemen gestoppt worden waren.

In einer Erklärung der jemenitischen Nachrichtenagentur (Saba) drückte das Ministerium sein Bedauern über diese Entscheidungen aus, die unter dem Vorwand standen, sich den wirtschaftlichen Bedingungen dieser Länder infolge des Ausbruchs des Corona-Virus zu stellen, was die Falschheit der Friedensaufforderungen dieser Länder und die Beendigung des Krieges gegen den Jemen zeigte.

Sie merkte an, dass dieser unglückliche Schritt von Ländern mit historischen Beziehungen zum Jemen kam und die Positionen gegenüber der Aggression, die dem Jemen zum sechsten Mal in Folge auferlegt wurde, ausgewogen ist.

Das Ministerium forderte diese Länder auf, diese Entscheidungen, die den internationalen Werten, Normen und Bündnissen widersprechen, und die Anstrengungen, die unternommen werden, um Frieden in den Jemen zu bringen, zu überdenken und die Interessen dieser Länder und die Beziehungen, die sie an den Jemen und seine Bevölkerung binden, in den Schatten zu stellen, ganz zu schweigen davon, dass sie als Partner der Rechenschaftspflicht ausgesetzt werden Das jemenitische Volk töten und seine Fähigkeiten zerstören.

Sie betonte, dass angesichts der wirtschaftlichen Bedingungen, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus verursacht werden, nicht Waffen an Länder verkauft werden, die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen den Jemen vor Ort und gegen Menschen begehen, sondern die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Kriege in der Welt zu stoppen und zusammenzuarbeiten, um die Epidemie einzudämmen.

Das Außenministerium forderte auch Parlamente, Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten in diesen Ländern auf, zu handeln und ihre Regierungen unter Druck zu setzen, keine Waffenverkäufe an die Aggressionsländer wieder aufzunehmen.

 

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